Ich hab dich durchschaut –  Du willst bessere Verhandlungsergebnisse erzielen! Wenn Du nicht zu den ca. 5% gehörst, die meinen Podcast nur „der Stimme wegen“ oder „aus reiner Neugier“ hören, dann liege ich mit meiner Vermutung wohl richtig. Nun helfe ich Menschen, die im Vertrieb, im Einkauf, im Marketing oder HR-Bereich tätig sind, und auch Geschäftsführer zählen zu meinem Kundenstamm, denn alle wollen besser verhandeln.

Da ich weiß, wie Unternehmen wie Ticketmaster, die Global-Finanz, Bayer Leverkusen, die Comline AG oder Rapid Wien von der Zusammenarbeit mit mir profitieren, möchte ich nun gerne herausfinden, wie Du bisher von diesem Podcast profitiert hast?

Sende mir dein Feedback bitte einfach per Mail oder Sprachnachricht über die bekannten Kanäle – also meine persönliche Email a.schrader@andreas-schrader.com, Xing, LinkedIn oder über WhatsApp.

An dieser Stelle sei noch kurz erwähnt, dass deine Bereitschaft mir ein Feedback zu geben belohnt wird. Jeder Feedbackgeber nimmt automatisch an meiner Verlosung teil. Der Gewinner erhält eine 60min Coaching-Session mit mir. Alle anderen bekommen ein Verhandlungs-Ticket. Das bedeutet, Du darfst mit mir deinen Gewinn verhandeln.

Sollte dich das nun eher davon abschrecken, dann höre dir Episode 3 und 5 nochmal an. Genug gefordert – jetzt wird geliefert.

Ach ja – falls Du diesen Podcast zum ersten Mal hörst – heiße ich dich natürlich herzlich willkommen. Ich bin Andreas Schrader und Menschen, die mit mir zusammenarbeiten, erzielen bessere Verhandlungsergebnisse.

 

Dann schauen wir doch mal, ob Du für Verhandlungen geschaffen bist! Da ich dich wahrscheinlich noch nicht kenne, musst Du hier selbst tätig werden. Die folgenden 3 Tipps können dir bei deinem Vorhaben weiterhelfen.

 

Damit du schnell bessere Verhandlungsergebnisse erzielst, solltest Du dich selbst kennen und dich selbst beherrschen.

Kurzer Rückblick an dieser Stelle – in „Episode 19 – Stress“ habe ich schon mal kurz die beiden Verhaltenstypen (Angriff und Fluchttyp) aus meiner Sichtweise dargestellt.

  1. Du solltest wissen, ob Du unter Stress eher zum Angriff oder zur Flucht tendierst. Also, um in dem wahrscheinlich bekanntesten Beispiel zu bleiben: Kämpfst Du mit dem Bären/Säbelzahntiger oder rennst Du vor ihm davon? Wenn du diese Frage geklärt hast, dann hast du schon mal einen guten, großen Schritt Richtung Selbstreflexion gemacht.
  2. Absolviere Persönlichkeitstests. MBTI – ReissProfil – Bochumer Inventar oder das Tier-Modell von Tobi Beck – es gibt mittlerweile sehr viele, sehr gute Persönlichkeitstests. Wenn Du, wie ich zu den Menschen gehörst, die sich schwer damit tun, in eine Schublade gesteckt zu werden, dann behalte im Hinterkopf, dass es bei diesen Tests eher um Ausprägungen geht. Den MBTI Test solltest du mit ein wenig Google-Recherche auch kostenlos im Internet finden. Bei den anderen Tests wird es etwas schwieriger. Wenn Du diese nicht persönlich buchen möchtest, dann baue Kontakt zu Wirtschaftspsychologen und Headhuntern auf – beide haben in der Regel zugriff auf solche Tests und vielleicht kann dir ja der ein oder andere einen legalen Zugang verschaffen.

Es gibt in meinen Augen übrigens nicht „DEN Persönlichkeitstest“ – die haben alle ihre Daseinsberechtigung, denn sie helfen dabei, sich selbst zu reflektieren.

 

  1. Hole Dir Feedback ein!

Chefs, Kollegen, Freunde, Familie – alles, in der Regel wertvolle Anlaufstellen, die dir Feedback geben können. Frage gezielt nach deiner Persönlichkeit, deinem Stresstyp und mache dir Notizen. Allerdings solltest Du dabei folgendes beachten: wähle deine Feedbackgeber bewusst aus – Familienmitglieder könnten auf Grund der persönlichen Bindung zu Dir eher emotionales Feedback geben. Suche dir Menschen aus, die auch sehr kritisch auftreten, denn nur positives hilft dir nicht weiter. Es gibt immer 2 Seiten der Medaille, vergesse das bitte nicht. Ich arbeite in solchen Fällen mit Fragen wie:

Was schätzt Du am meisten an mir?

Woran erkennst Du, dass ich anspannt bin?

Was machst Du, wenn Du mich ärgern willst?

Was war aus deiner Sicht das Schlimmste, was ich je angestellt habe?

Was war meine beste Entscheidung?

Wie nehmen mich andere Leute wahr?

Womit bringe ich Dich auf die Palme?

Du siehst in welche Richtung meine Fragen abzielen – die Qualität der Antworten hängt davon ab, wen Du wie fragst. Wichtig ist, dass Du diese Antworten für Dich zusammenfasst. Dann gleichst Du deine Selbsteinschätzung mit den Antworten ab und eh voilà fertig ist deine Selbst- & Fremdbildanalyse.

 

Wenn Du diese Tipps umgesetzt hast, hast Du schon ein sehr gutes Bild von Dir selbst. Das ist insgesamt schon mal wichtig, denn es wird Dir in vielen Bereichen deines Lebens weiterhelfen – nicht nur in Verhandlungen.

Doch wie leitest Du nun von den gewonnenen Erkenntnissen ab, ob Du für Verhandlungen geschaffen bist oder nicht?

Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach und simpler, als Du es vielleicht erwarten magst, denn ich versichere Dir, dass Du für Verhandlungen geschaffen bist. Woher ich das nun weiß? Ganz einfach: Verhandeln kann jeder – dafür wird man nicht geschaffen.

JA, es gibt einzelne Persönlichkeitsmerkmale oder Ausprägungen, die einem bei Verhandlungen das ein oder andere erleichtern mögen, doch auch diese Ausprägungen können schon in der nächsten Verhandlung ein Hindernis darstellen. Und genau deshalb bist du geschaffen für Verhandlungen. Ein richtig oder falsch wirst Du hier vergebens suchen, denn jeder ist in der Lage erfolgreich zu verhandeln.

Es ist dabei ein wenig wie beim Sport. Laufen kann fast jeder – wenn Du dich jetzt dazu entschieden hast einen Marathon zu laufen, dann solltest Du anfangen dafür zu trainieren. Und dieser Trainingsplan ist so individuell, wie jeder einzelne Läufer auch. Die einen müssen erstmal mühsam Kondition aufbauen, die anderen arbeiten daran, ihre Geschwindigkeit zu erhöhen. Alles abgestimmt auf den eigenen Körper, denn eine 22jährige Frau mit 1,60 Köpergröße und 48kg auf der Waage trainiert und läuft später auch anders als ein 45jähriger Mann mit 1,85 und 77kg. Dennoch sind beide in der Lage, erfolgreich einen Marathon zu laufen.

Und so ist es auch in Verhandlungen. Die junge, selbstständige Grafikerin, hat andere Fähigkeiten als der Geschäftsführer einer Baufirma, der kurz vor dem Ruhestand ist. Trotzdem sind beide in der Lage, erfolgreich zu verhandeln – sie müssen eben nur wissen, wie sie das machen und das dann auch in der Verhandlung umsetzen.

Jetzt weißt Du, dass jeder zum verhandeln geschaffen ist, und alles andere nur eine Ausrede ist. Die Learnings, die Du aus dieser Episode mitnehmen kannst sind folgende:

Damit du schnell bessere Verhandlungsergebnisse erzielst, solltest Du dich selbst kennen und dich selbst beherrschen.

Finde heraus: ob Du unter Stress zur Flucht oder zum Angriff tendierst

Absolviere Persönlichkeitstests, um deine Persönlichkeitsmerkmale zu identifizieren

Hohle Dir Feedback ein, um dein Selbstbild mit deinem Fremdbild abzugleichen.

 

Wie Du eine solche Analyse von deinem Gegenüber durchführen kannst, das werde ich in einer der nächsten Episoden angehen.

Wenn du jetzt auch nur einen dieser Tipps mit in deine nächste Verhandlung einbaust, dann wirst Du mit Sicherheit BESSER VERHANDELN

 

Solltest Du Unterstützung bei der Interpretation deiner Ergebnisse benötigen, z.B. wenn Du dir deinen persönlichen „Negotiation Matchplan“ erstellen magst, dann schreib mir.

 

Helfe mir mit deinem Feedback und lasse dir dadurch nicht die Chance entgehen, eine kostenlose Coaching-Session mit mir zu gewinnen.

 

Ansonsten gilt, wie immer:

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und Dir mein kostenfreies ebook auf meiner Homepage sichern.

 

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deinen Verhandlungen.

 

Besten Gruß & bis zum nächsten Mal

 

 

Shownotes

Episode 19 – Stress

Audiobook „Negotiation Matchplan”

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